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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die Private-Equity-Eigentümer von TK Elevator, Advent und Cinven, haben große Banken wie Goldman Sachs, Deutsche Bank, Morgan Stanley, Barclays und UBS als globale Koordinatoren für einen möglichen Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse ausgewählt. Das Angebot könnte den Wert des ehemaligen Thyssenkrupp-Geschäftsbereichs auf rund 25 Milliarden Euro beziffern und damit zu einem der größten Börsengänge Europas seit Jahren machen, mit einer möglichen Notierung in der zweiten Hälfte dieses Jahres.
Schweizer Banken navigieren auf dem FuW Vision Bank Forum zwischen regulatorischer Sicherheit und digitaler Innovation. Während die Finma eine strengere Aufsicht und den Swiss-Finish-Regulierungsansatz verteidigt, treiben Banken wie Swissquote die KI-Transformation und das NextGen-Banking voran. Die Branche steht vor Herausforderungen durch die Deregulierung in den USA und den Wettbewerb durch Neobanken wie Revolut, während sie gleichzeitig versucht, die Wettbewerbsposition der Schweiz im Private Banking zu erhalten.
Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die bevorstehende Emission festverzinslicher gedeckter Schuldverschreibungen der Danske Bank mit Fälligkeit in den Jahren 2030 und 2034 ernannt. Der Stabilisierungszeitraum läuft vom 6. Februar bis zum 13. März 2026. Während dieser Zeit kann die UBS Transaktionen zur Stützung der Anleihekurse durchführen. Die Anleihen sind durch Hypothekendarlehen oder öffentliche Schuldtitel besichert und werden nicht in den Vereinigten Staaten angeboten.
Irene Brunner von der Swiss Structured Products Association spricht über die Loyalität der Anleger gegenüber strukturierten Produkten und stellt fest, dass Schweizer Anleger Barrier Reverse Convertibles bevorzugen, die an Unternehmen wie Nestlé, Novartis und Roche gebunden sind, während deutsche Anleger Discount- und Bonus-Zertifikate bevorzugen. Sie hebt die anhaltende Nachfrage institutioneller Anleger nach nachhaltigen strukturierten Produkten hervor und erwähnt, dass die deutschen Börsen zwanzigmal mehr Produkte anbieten als die Schweiz.
Nestlé-CEO Philipp Navratil führt eine weitere umfassende Umstrukturierung durch und konzentriert den Lebensmittelkonzern auf vier Säulen, um die komplexe Organisation agiler zu machen und das Wachstum zu beschleunigen. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen nach dem größten Rückruf seiner Geschichte dringend positive Impulse benötigt.
Eine Rezension des Buches „Money Laundering and Crypto-Assets: A Socio-Technical Approach to Financial Intelligence” von Dr. Steven Meighan, das eine eingehende Analyse der Trends im Bereich der Krypto-Geldwäsche liefert und die irische Finanzermittlungsstelle als Fallstudie vorstellt. Das Buch bietet praktische Einblicke für Compliance-Experten und Strafverfolgungsbehörden und kombiniert empirische Forschung mit interdisziplinärem Fachwissen in den Bereichen Informatik, Recht und Polizeiarbeit, um die Herausforderungen der Regulierung von Krypto-Assets bei der Prävention von Finanzkriminalität anzugehen.
Ski- und Snowboardunfälle verursachen in der Schweiz jährlich 35'000 Vorfälle, was zu 827'000 verlorenen Arbeitstagen und umgerechnet 3'300 Arbeitsjahren führt. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind erheblich, da ältere Altersgruppen (45-64) längere Genesungszeiten haben. Trotz eines Anstiegs der Unfälle um nur 6 % in 15 Jahren sind die entschädigten Ausfalltage aufgrund der alternden Bevölkerung um 16 % gestiegen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt empfiehlt geeignete Ausrüstung, Aufwärmübungen, angepasste Geschwindigkeit und bewusstes Fahren, um das Unfallrisiko zu verringern.
Der wirtschaftliche Aufschwung Italiens zeigt sich in einer rekordtiefen Arbeitslosenquote, höheren Investitionsraten als in den USA, verbesserten Bonitätsbewertungen und erwarteten zusätzlichen Tourismuseinnahmen in Höhe von 2,9 Milliarden Euro durch die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele in Mailand, wobei italienische Staatsanleihen mittlerweile stabiler sind als deutsche Bundesanleihen.
UBS berichtet, dass das Risiko einer Immobilienblase in der Schweiz im vierten Quartal 2025 deutlich gestiegen ist, wobei der Immobilienblasenindex den stärksten vierteljährlichen Anstieg seit 1989 verzeichnete. Obwohl das Risiko weiterhin als „moderat” eingestuft wird, stiegen die Immobilienpreise im Jahresvergleich um 4,1 % und übertrafen damit die Mietsteigerungen. Trotz sinkender Verbraucherpreise und Haushaltseinkommen stützen niedrige Zinsen und unzureichende Neubautätigkeit weiterhin die Preise, sodass die UBS für 2026 ein nominales Preiswachstum von 3 % prognostiziert.
Stellantis muss massive finanzielle Verluste in Höhe von insgesamt 22 Milliarden Euro durch Abschreibungen hinnehmen, nachdem das Unternehmen aufgrund politischer Veränderungen durch die Trump-Regierung seine Strategie für Elektrofahrzeuge auf dem US-Markt aufgegeben hat. Das Unternehmen setzte Dividendenzahlungen aus, verkaufte Vermögenswerte zu symbolischen Preisen und musste einen Kursverlust von über 20 % hinnehmen, was auch andere Automobilaktien in Europa und Deutschland in Mitleidenschaft zog. Der neue CEO Antonio Filosa vermeldete zwar einige operative Verbesserungen, doch die strategische Kehrtwende hat den Automobilriesen in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten gebracht.

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